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Einmalhandschuhe
Hier finden Sie eine große Auswahl an Einmalhandschuhen für unterschiedliche Einsatzzwecke.

Einmalhandschuhe/Einweghandschuhe Auswahlhilfe

Einmalhandschuhe gibt es für unterschiedlichste Einsatzzwecke und somit natürlich in unterschiedlichsten Ausführungen und Qualitäten. Da fällt oft nicht nur dem Laien die Auswahl schwer. Mit den folgenden Informationen versuchen wir, Sie bei der Auswahl der richtigen Handschuhe zu unterstützen.

Die Materialien:

Die meisten Einmalhandschuhe bestehen aus Latex oder Nitril. Aber auch Vinyl, PE, das neuartige TPE oder Baumwolle sind häufig zu finden. Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile. 

Latex:

Handschuhe aus Natur-Latex verfügen über einen hohen Tragekomfort mit idealem Tastempfinden. Sie zeichnen sich außerdem durch ihre gute Reißfestigkeit und Dehnbarkeit aus. Zudem können sie viele Säuren und Laugen gut abhalten. Bei Ölen und vielen Lösungsmitteln gilt das jedoch nicht. Darüber hinaus können Latexhandschuhe für Personen mit einer Latexallergie problematisch sein.

Nitril:

Nitril ist dem Latex ähnlich, jedoch synthetisch. Nitrilhandschuhe weisen Öle und viele Lösungsmittel besser ab als Latexhandschuhe und sind auch gegen viele Chemikalien beständig. Da sie latexfrei sind, sind Einmalhandschuhe aus Nitril gut für Allergiker geeignet. Die Elastizität ist etwas geringer als beim Latexhandschuh, der Tragekomfort ist jedoch auch sehr hoch. Für den Lebensmittelbereich sind sie in der Regel gut geeignet.

Vinyl:

Vinylhandschuhe werden aus kostengünstigem PVC hergestellt, weshalb sie preislich sehr attraktiv sind. Sie sind jedoch weniger dehnbar ist als Handschuhe aus Nitril oder Latex. Die Handschuhe sind nicht beständig gegenüber Chemikalien. Sie sind für Allergiker geeignet, enthalten jedoch Weichmacher. Für den Umgang mit Lebensmitteln sind sie deshalb nur bedingt geeignet. 

PE (Polyethylen):

PE ist sehr beständig gegenüber Säuren und Laugen sowie gegenüber Fetten, Ölen und Alkoholen, nicht jedoch gegenüber Chemikalien. Je nach Dichte des Materials sind die Handschuhe mehr oder weniger flexibel. Ein weiterer Vorteil ist die große Reiß- und Durchstoßfestigkeit des Materials, sowie die Geruchs- und Geschmacklosigkeit der Handschuhe.

TPE (Thermoplastische Elastomere):

Dieses Material verfügt über eine gutes Tastempfinden und hohe Dehnbarkeit bis zu 300%. Zudem sind die Handschuhe sehr weich. Sie sind für den Einsatz im Lebensmittelbereich bestens geeignet. TPE enthält zudem weder Weichmacher noch Silikone oder Latex. 

Baumwolle:

Handschuhe aus diesem Material reduzieren die Schweißbildung an den Händen. Deshalb sind Baumwoll-Handschuhe besonders beliebt zum Unterziehen unter Schutzhandschuhe aus luftundurchlässigem Material, wie beispielsweise Latex- oder Nitrilhandschuhe.


Die Qualitäten:

Es gibt erhebliche qualitative Unterschiede zwischen den einzelnen Handschuhen. Folgende Kriterien sollten Sie kennen:

AQL-Level (Acceptable Quality Level):

Bei Einmalhandschuhen bezieht sich dieser Wert auf die Fehlerquote bei der Herstellung. Je geringer der AQL-Wert eines Handschuhs ist, desto hochwertiger ist er.
 

Normen:

EN 455: Diese europäische Norm macht klare Vorgaben an die Produkteigenschaften von Handschuhen. Sie ist die Norm, die von Einmalhandschuhen für den Einsatz im medizinischen Bereich erfüllt werden muss. Das oben genannte AQL-Level, die Dichtheit, die Sterilität, die Reißkraft oder die Maße werden zum Beispiel von dieser Norm definiert. 

  • EN 455-1 behandelt die Anforderungen an die Performation
  • EN 455-2 definiert die Anforderungen an die physikalischen Eigenschaften
  • EN 455-3 behandelt die Zusammensetzung des Materials
  • EN 455-4 legt die Mindest-Haltbarkeitsdauer fest

EN 374: Diese europäische Norm macht Vorgaben, wie gut ein Einmalhandschuh vor Chemikalien und Mikroorganismen schützt. 

CE: Diese Kennzeichnung zeigt, dass der Handschuh sich zum persönlichen Schutz des Trägers eignet, da er der Verordnung für PSA entspricht.

EN 420: Diese Norm ist die Grundnorm und steht dafür, dass die allgemeinen Anforderungen an die Handschuhe erfüllt sind.

Medizinprodukt der Klasse 1: Bei Produkten mit dieser Kennzeichnung handelt es sich um Einmaluntersuchungshandschuhe, die unsteril sind.

Lebensmittelecht: Einmalhandschuhe mit dieser Kennzeichnung oder mit dem Symbol von Glas und Gabel sind für die Verwendung in der Lebensmittelbranche sowie der Gastronomie geeignet. Das bedeutet unter anderem, dass die Verwendung nicht gesundheitsgefährdend ist und die Lebensmittel dadurch nicht verändert werden. Deshalb dürfen die Handschuhe bedenkenlos mit Lebensmitteln in Kontakt kommen.

Schutzhandschuh nach PSA: PSA steht für persönliche Schutzausrüstung und besagt, dass durch diesen Handschuh lediglich der Träger geschützt wird. Für den Schutz von Patienten wird ein Handschuh mit MP (Medizinprodukt) Kennzeichnung benötigt. Die persönliche Schutzausrüstung wird in drei Kategorien unterteilt. Kategorie I schützt den Träger der Handschuhe vor geringfügigen Risiken wie leicht aggressiven Reinigungsmitteln. Kategorie II indiziert einen Standard-Schutz und gilt für alle Produkte, die weder Kategorie I noch II zugeordnet werden. Handschuhe der Kategorie III schützen ihren Träger vor tödlichen Gefahren sowie irreversiblen Gesundheitsschäden. Zu dieser Kategorie gehören unter anderem Chemikalienhandschuhe.


Puderung:

gepudert oder ungepudert? Die Puderung bietet den Vorteil, dass Hände in den Handschuhen länger trocken bleiben. Auch wenn beim Anziehen die Hände etwas feucht oder nass sind, tun sich Anwender mit gepuderten Handschuhen leichter. Jedoch kann der Puder eine Latex-Allergie fördern, da die Latex Proteine vom Puder gebunden und beim Ausziehen freigesetzt werden. Dabei kann es außerdem zu einer Reizung der Atemwege kommen und der Puder kann sich in der Umgebung absetzen. In einigen Branchen, wie dem medizinischen Bereich, sowie der Lebensmittelindustrie und der Gastronomie sind gepuderte Handschuhe deshalb bereits verboten.


Sterilität:

Sterile Einmalhandschuhe zählen als Medizinprodukt, da sie sowohl ihren Träger als auch den Patienten vor einer Infektion schützen. Sie kommen vor allem bei Operationen zum Einsatz, da hier das Risiko einer Wundinfektion besonders hoch ist. Unsterile Einweghandschuhe schützen nur ihren Träger. Abgesehen von medizinischen Operationen ist dieser Standard jedoch in den meisten Anwendungsgebieten die richtige Wahl.


Anwendungsgebiet:

Einmalhandschuh ist nicht gleich Einmalhandschuh. Jede Branche hat unterschiedliche Standards und verschiedene Anforderungen an die Handschuhe. Finden Sie heraus, welche Kriterien Sie bei der Wahl des richtigen Einmalhandschuhs für Ihre Branche beachten sollten. Wir bieten Ihnen Auswahlhilfen für die Branchen Ärzte und Kliniken, Industrie und Handwerker, Kosmetik- und Friseurbedarf, Lebensmittelindustrie und Gastronomie, Reinigungsunternehmen und Tattoo-Studios.

Allrounder:

Unsere Einmalhandschuhe der Kategorie Allrounder sind für ein breites Anwendungsspektrum über viele Branchen hinweg geeignet. Sie eigenen sich beispielsweise gut für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie. Aber auch Reinigungsunternehmen und die Kosmetik- und Friseurbranche zählen zu den zahlreichen Anwendungsbereichen.

Ärzte und Kliniken:

Sie suchen Einmalhandschuhe für den medizinischen Bereich? Hierbei sind hohe Standards und eine gute Qualität wichtig, um den Schutz des medizinischen Personals und der Patienten zu gewährleisten.

Material: Vor allem bei Operationen werden Handschuhe aus Naturlatex empfohlen, da deren guter Tragekomfort, sowie das hervorragende Tastempfinden hier nützlich sind. Jedoch sollte man bei Gefahr einer Latexallergie auf eine latexfreie Variante wie Nitril umsteigen.

AQL: Bei dem AQL-Level müssen Sie auf einen Standard von mindestens 1,5 oder besser, also ein niedrigerer Wert, achten. Diesen können wir Ihnen bei all unseren Handschuhen des Anwendungsgebiets „Ärzte und Kliniken“ garantieren.

Normen: Wählen Sie für medizinisches Personal Einmalhandschuhe, die der Anforderung der europäischen Norm EN 455 entsprechen. Alle Handschuhe der Kategorie „Ärzte und Kliniken“ erfüllen diese Norm. Möchten Sie die Handschuhe zudem während des Tragens desinfizieren, suchen Sie nach Handschuhen, der europäische Norm 374.

Puderung: Es ist wichtig bei den Handschuhen auf Puderfreiheit zu achten, da diese ein hohes Risiko für Allergisierungen haben und deshalb im medizinischen Bereich nicht erlaubt sind.

Sterilität: Bei operativen Eingriffen ist das Tragen von sterilen Handschuhen, die sowohl den Träger als auch den Patienten schützen, notwendig, da das Risiko einer Wundinfektion hier besonders groß ist. Um den Träger beispielsweise vor Kontamination mit Blut oder Ähnlichem oder vor Chemikalien und auch Strahlung zu schützen sind unsterile Einmalhandschuhe ausreichend.

Industrie und Handwerker:

In Industrie und Handwerk ist es besonders wichtig auf Einmalhandschuhe zu achten, die Sie vor Chemikalien und Schmutz schützen. Mit denen Sie aber dennoch Ihre Vorgehensweise nicht einschränken müssen.

Material: Latexhandschuhe verfügen über einen hohen Tragekomfort und sind für ihre starke Dehnbarkeit und Reißfestigkeit bekannt. Zudem sind sie resistent gegenüber Säuren und Laugen und eigenen sich gut bei präzisen Aufgaben. Arbeiten Sie hingegen mit Ölen und Lösungsmitteln, empfehlen wir Ihnen Nitrilhandschuhe. Falls sich bei Ihnen durch das Tragen von Einmalhandschuhen schnell Schweiß an den Händen bildet, können Sie Baumwollhandschuhe unter die Einweghandschuhe ziehen. Diese reduzieren die Schweißbildung.

AQL: Für die Industrie und die Handwerksbranche gibt es keine expliziten Anforderungen an das Acceptable Quality Level. Beachten Sie bei Ihrer Wahl, dass eine niedrigere Zahl eine höhere Qualität bedeutet.

Normen: Achten Sie bei der Suche nach dem passenden Handschuh auf die Europanorm 374. Diese signalisiert, dass der Einmalhandschuh Sie vor Chemikalien und Mikroorganismen schützt.

Puderung: In der Industrie und der Handwerksbranche gibt es keine Vorgaben bezüglich der Puderung. Der Vorteil einer Puderung ist, dass die Hände in den Handschuhen trockener bleiben und das An- und Ausziehen dadurch erleichtert wird. Jedoch verteilt sich bei letzterem der Puder in der Luft, was Allergien auslösen kann und schlecht für die Atemwege ist.

Sterilität: In dieser Branche sind unsterile Handschuhe die richtige Wahl.

Kosmetik- und Friseurbedarf:

Egal ob Friseur, Nagel- oder Kosmetikstudio, wir führen die passenden Handschuhe für Sie.

Material: Sowohl Vinyl als auch Latex und Nitril eigenen sich für den Einsatz in dieser Branche. Um seine Hände vor Schweiß zu schützen können Sie zudem Baumwollhandschuhe unter die Einmalhandschuhe ziehen. Welches Material am besten geeignet ist, hängt von dem Anwendungsbereich ab. Vinyl- und Latexhandschuhe können zum Beispiel beim Waschen der Haare oder beim Auftragen von Pflegeprodukten verwendet werden. Bei Tätigkeiten, wie Färben oder der Verwendung von Lösemitteln sowie Klebern, sollten Sie jedoch auf eine Beständigkeit gegen Chemikalien achten. Diese ist bei Latexhandschuhen und vor allem bei Nitrilhandschuhen häufig gegeben.

AQL: In dieser Branche ist kein bestimmtes Level vorgeschrieben. Jedoch gilt auch hier, dass die Qualität hochwertiger ist, je niedriger der AQL-Wert ist.

Normen: Sind Sie auf der Suche nach Einmalhandschuhen, die beständig gegenüber Chemikalien sind? Dann achten Sie auf die Europäische Norm 374. Diese kennzeichnet, dass ein Einmalhandschuh vor Chemikalien und Mikroorganismen schützt.

Puderung: In der Friseur- und der Kosmetikbranche sind gepuderte Handschuhe erlaubt. Sie können gut beim Reinigen und Desinfizieren der Utensilien verwendet werden. Jedoch sollten Sie bedenken, dass gepuderte Handschuhe, auch wenn sie leichter in der Anwendung sind, beim Ausziehen den Puder in die Luft wirbeln, was besonders für Latex-Allergiker gefährlich sein kann.

Sterilität: Zur Verwendung im Friseur- und Kosmetikbereich, sollten Sie unsterile Einmalhandschuhe verwenden.

Lebensmittelindustrie und Gastronomie:

Besonders in der Gastronomie und allgemein in der Lebensmittelindustrie ist es wichtig, die geltenden Hygienevorschriften einzuhalten. Mit unseren verlässlichen Einmalhandschuhen von hoher Qualität unterstützen wir Sie dabei.

Material: Latexhandschuhe bieten mit ihrem hohen Tragekomfort, sowie ihrer Resistenz gegenüber Säuren und Laugen eine gute Wahl für den Umgang mit Lebensmitteln. Sie eigenen sich jedoch nicht so gut, um Öle und Fette abzuhalten und auch nicht für Latex-Allergiker. Ohne Weichmacher und für Allergiker besser geeignet sind Nitrilhandschuhe. Diese eigenen sich außerdem für die Verarbeitung fettiger und öliger Lebensmittel und sind somit meist eine gute Wahl in der Lebensmittelbranche. Auch Vinylhandschuhe sind gut für Menschen mit Latex-Allergie geeignet. Jedoch enthalten die Handschuhe Weichmacher, weshalb sie in der Lebensmittelbranche nur bedingt zum Einsatz kommen dürfen, zum Beispiel bei fettfreien Lebensmitteln.

AQL: Der Acceptable Quality Level sollte möglichst bei höchstens 1,5 liegen. Diesen Qualitätsstandard bieten Ihnen alle unsere Handschuhe der Kategorie „Lebensmittelindustrie und Gastronomie“.

Normen: In dieser Branche ist es extrem wichtig darauf zu achten, dass die verwendeten Handschuhe lebensmittelecht sind. Auch die europäische Norm 374, die den Schutz vor Chemikalien und Mikroorganismen angibt, ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal für die Lebensmittelbranche.

Puderung: In Verbindung mit Lebensmitteln müssen Sie zu ungepuderten Handschuhen greifen. Da der Puder beim Ausziehen der Handschuhe in die Luft gelangt und sich dadurch auf den Lebensmitteln absetzen kann, ist der Gebrauch von gepuderten Einmalhandschuhen in der Lebensmittelbranche und der Gastronomie verboten.

Sterilität: Für die Lebensmittelindustrie und die Gastronomie sollten Sie sich für unsterile Handschuhe entscheiden.

Reinigungsunternehmen:

In der Reinigungsbranche kommt es vor allem auf den Schutz vor Chemikalien an. Mit einer großen Auswahl an Chemikalienschutzhandschuhen unterstützen wir Sie dabei Ihre Arbeit sicher durchzuführen.

Material: Da sie beständig gegen Chemikalien sind, sind vor allem Nitrilhandschuhe in der Reinigungsbranche eine gute Wahl. Diese sind zudem resistent gegen Öle und Lösungsmittel. Latexhandschuhe sind für den Umgang mit Laugen und Säuren geeignet, weisen zum Teil auch Chemikalienschutz auf und können somit in der Reinigungsbranche getragen werden. Wenn Sie bei der Arbeit in den Handschuhen schnell schwitzen, empfehlen wir Ihnen Baumwollhandschuhe unter Ihre Latex- oder Nitrilhandschuhe zu ziehen.

AQL: Für die Reinigungsbranche gibt es keinen AQL-Wert, der eingehalten werden muss. Jedoch ist ein niedrigerer Level generell besser.

Normen: Für Sie ist es wichtig auf die EN 374 zu achten, da diese angibt, welche Handschuhe beständig gegenüber Chemikalien und Mikroorganismen sind.

Länge: Die Standardlänge unserer Handschuhe beträgt 240 mm. Um zu verhindern, dass beim Reinigen Wasser in Ihre Handschuhe läuft, haben wir unter dem Anwendungsgebiet „Reinigungsunternehmen“ zudem eine Auswahl an extra langen Handschuhen in einer Länge von 295 mm bis 335 mm für Sie zusammengestellt.

Puderung: Sie können sich für beide Alternativen entscheiden. Die Puderung hilft die Hände trocken zu halten und auch mit feuchten Händen kann man diese Handschuhe leichter anziehen als puderfreie. Da die Puderung jedoch schlecht für die Atemwege ist, weil beim Ausziehen der Handschuhe der Puder in die Luft gelangt, sind puderfrei Handschuhe die gesündere Wahl.

Sterilität: Für den Einsatz in der Reinigungsbranche sind unsterile Handschuhe für den Schutz des Personals die passende Wahl.

Tattoo-Studios:

Damit sie eine gute Hygiene in Ihrem Tattoo-Studio umsetzen können, bieten wir Ihnen eine Reihe an schwarzen Einmalhandschuhen in hoher Qualität.

Material: Latexhandschuhe sind für ihren hohen Tragekomfort und ihr gutes Tastempfinden bekannt und sind deshalb eine gute Wahl für Ihr Tattoo-Studio. Für Menschen mit Latex-Allergie bieten wir Ihnen zudem Nitrilhandschuhe an, die sich ebenso für diese Branche eigenen.

AQL: Für den Acceptable Quality Level gibt es in der Tattoo-Branche keine genauen Richtlinien. Achten Sie dennoch auf einen niedrigen AQL-Wert, da dieser für eine bessere Qualität steht.

Normen: Da Sie während des Tätowierens mit einigen Chemikalien in Kontakt kommen, ist es wichtig, Schutzhandschuhe mit EN 374 zu verwenden. Diese Norm gibt an, dass der Handschuh Sie vor Chemikalien schützt. Wie auch im medizinischen Bereich soll der Einweghandschuh vor Blut und Ähnlichem schützen, weshalb sie zudem auf die europäische Norm 455 Wert legen sollten.

Puderung: Bei der Puderung können Sie sich frei entscheiden, sollten jedoch möglichst auf puderfreie Handschuhe setzen. Der Puder sorgt zwar für trockene Hände, jedoch gelangt der Puder beim Ausziehen der Einweghandschuhe in die Luft, was Ihre Atemwege reizen und besonders bei Personen mit Latex-Allergie schädlich sein kann.

Sterilität: Um das Personal während des Tätowierens zu schützen sind unsterile Handschuhe gut geeignet.