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Masken
Hier finden Sie eine große Auswahl an FFP2 und medizinischen Masken.

FFP2 Masken Auswahlhilfe

Es gibt eine Vielzahl an Masken. Neben den Alltagsmasken und den medizinischen Gesichtsmasken gibt es auch Partikel-filtrierende Halbmasken, zu denen auch FFP2-Masken gehören. Hier finden Sie einige Informationen, die im Zusammenhang mit den Masken für Sie relevant sind.


Allgemeine Informationen:

FFP2 steht für „filtering face pieces“, was auf Deutsch so viel wie Partikel-filtrierende Halbmaske bedeutet. Im Gegensatz zu den Alltagsmasken und medizinischen Gesichtsmasken schützen die FFP2 Masken auch Sie als Träger. Durch die in der Maske befindliche Filterschicht, filtert die FFP2 Maske 95% der Tröpfchen und Partikel ab, inklusive Aerosole, die sich in der Luft befinden. Neben den FFP2 Masken gibt es noch Masken mit Filterleitung 1, diese filtern mindestens 80% der Schadstoffe aus der Luft und FFP3 Masken, die vor bis zu 99% aller Schadstoffe und Aerosole aus der Luft schützen. Somit sollten Sie, um sich selbst zu schützen, Masken, die mindestens die Filterleitung 2 haben tragen. FFP2 Masken zählen zur persönlichen Schutzausrüstung (PSA), wohingegen medizinische Gesichtsmasken als Medizinprodukt zählen. Es ist wichtig, dass Sie immer darauf achten, dass Ihre Maske gut sitzt, da sie andernfalls ihre Schutzleitung nicht erbringen kann. Außerdem handelt es sich bei FFP2-Masken um ein Einwegprodukt. Achten Sie daher darauf, Ihre Maske in regelmäßigen Abständen zu wechseln und zu entsorgen.


Lagen:

Die FFP2-Masken bestehen aus mehreren Lagen. Diese beinhalten neben Stoffschichten auch Filterschichten aus einem besonderem Filtervlies, dem sogenannte Meltblown Vlies. Dieses verfügt über eine elektrostatische Ladung, die es der Maske ermöglicht auch Viren abzufangen.


Das sollten Sie beachten:

Bei der Vielzahl an Masken, die sich derzeit auf dem Markt befinden stellen Sie sich bestimmt die Frage: Welche Kennzeichnungen muss meine FFP2-Maske aufweisen, damit ich sie bedenkenlos verwenden kann? Hierbei gibt es einige Merkmale, die Sie beachten sollten. Der Name, beziehungsweise das Warenzeichen des Hersteller oder auch des Lieferanten sollte auf die Maske aufgedruckt sein. Zudem benötigt die FFP2-Maske eine Typ-identische Kennzeichnung. Achten Sie auch darauf, ob die angewendete Norm auf der Maske steht. Dabei sollte neben der Nummer auch das Jahr, in dem die Norm veröffentlicht wurde, mit aufgedruckt werden. Auch die Schutzklasse, also in Ihrem Fall FFP2 sollte gekennzeichnet sein. Häufig befinden sich dahinter die Buchstaben NR. Sie stehen für „Not Reusable“ und bedeuten, dass Sie diese Maske nur als Einmalprodukt verwenden sollten. Des weiteren sollte Ihre Maske immer über eine CE-Kennzeichnung inklusive der 4-stelligen Nummer der Prüfstelle verfügen.


Normen:

Damit Masken in Europa verkauft werden dürfen, müssen sie bestimmte Normen erfüllen und Prüfungsverfahren bestehen. Hier erfahren Sie, welche Anforderungen es an die FFP2-Masken gibt.

DIN EN 149:2001 + A1:2009:

Diese Norm bezieht sich auf Atemschutzgeräte und genauer auf Partikel-filtrierende Halbmasken, also FFP2 Masken. Die Norm legt die Mindestanforderungen an die Masken fest. Zum Beispiel, dass auf der Maske gekennzeichnet werden muss, wie oft sie verwendet werden darf. Zudem besagt sie, dass die Masken die Anforderungen an die Filterleistung von FFP2-Masken erfüllen und somit auch Aerosole filtern müssen.

CE-Kennzeichnung:

Die Masken müssen eine CE-Kennzeichnung aufweisen. Dafür müssen Sie ein Konformitätsbewertungsverfahren bestanden haben. Hierfür müssen sie alle Bestimmungen der Norm DIN EN 149:2001+A1:2009 erfüllen. Im Laufe des Verfahrens wird die Maske zudem durch eine Prüfstelle zum Beispiel dem TÜV geprüft, was durch die 4-stellige Nummer hinter der CE-Kennzeichnung angezeigt wird. Durch die Prüfungen wird sichergestellt, dass die FFP2-Masken sich als persönliche Schutzausrüstung eignen.


Ventil:

Egal ob mit oder ohne Ventil, FFP2-Masken bieten Ihnen immer Eigenschutz, da die eingeatmete Luft durch die Maske gefiltert wird. Jedoch besitzen Masken, die über ein Ausatemventil verfügen, nur einen niedrigen Fremdschutz, da die ausgeatmete Luft aufgrund des Ventils nicht gefiltert wird.